Header
Header
bubble

NEU – Die SugarShape App!

Schleife
by SugarShape

Slider Adventskalender

Alle Social Media Kanäle, direkten Kontakt und den ganzen SugarShape Shop in einer App?

Jaaa, jetzt gibt es sie endlich und ist mit einem Klick direkt auf Deinem Smartphone!

Lade Dir die neue SugarShape-App herunter und sichere Dir jeden Tag ein neues kurviges Angebot in unserem Adventskalender!
Zähle mit uns die Tage bis Weihnachten und lass Dich durch spannende Aktionspreise und Gutscheine von uns verwöhnen.
Jedes Angebot ist nur einen Tag gültig und nur in der App erhältlich.

Schon runtergeladen? Hier findest Du die Links zum Download:

Play Store

App Store

Frohe Adventstage wünscht Dir Dein SugarShape Team!

 
commentscomments
bubble

BH Fitting Event am 07.12.2013 – Wir laden Dich ein!

Schleife
by SugarShape

Fitting Event BH SugarShape Slider

Zum vierten Mal öffnen wir unsere Tore und laden Dich herzlich zu unserem legendären Fitting Event am 7. Dezember ein!

Du weißt nicht, ob Du die richtige BH Größe trägst?

Deine Träger schneiden immer ein, die Cups passen nicht richtig oder Dein Unterbrustband rutscht ständig hoch?

Du bist unzufrieden mit Deinen BHs und willst SugarShape ausprobieren?

Wir messen Dich gerne aus und beraten Dich professionell zu Deinem perfekten BH!

In weihnachtlicher Atmosphäre kannst Du Dich dann durch unser Sortiment und die neuen Kollektionen probieren, den ein oder anderen Schatz mit nach Hause nehmen, oder auch ein paar Weihnachtsgeschenke shoppen!

Wo?

SugarShape

Fliegenberg 100

21435 Stelle

Wann?

07.12.2013

12:00-18:00Uhr

Barzahlung und *NEU* auch Zahlung mit EC-Karte und MasterCard möglich!

WIR FREUEN UNS AUF DICH!

Fitting Event SugarShape Team

HIER kannst Du schon jetzt stöbern und shoppen!

 
commentscomments
bubble

Der NDR zu Gast bei Freunden – Inka Schneider besucht SugarShape

Schleife
by SugarShape

Wieviel (Dreh-)Arbeit in einer Minute Sendezeit steckt, merkten wir wieder einmal, als der NDR bei uns kürzlich drei Tage lang zu Gast war. Mit großem Fernsehteam und mehreren Kameras besuchte Moderatorin Inka Schneider unsere pinke Kurven-Zentrale, um ein zehnminütiges Portrait über uns zu drehen.

Nicht nur über SugarShape und unsere BH Philosophie wollte sie berichten, sondern auch über unseren Lebensweg, unsere Familie und die menschlichen Beziehungen innerhalb unserer kleinen Firma. „Macher des Nordens“ sollte die neue Sendung heißen. Klingt schon mal gut, dachten wir.

So wurde unser Arbeitsalltag im Büro gefilmt, inklusive Kaffeepause auf der Dachterrasse. Die Kamera war auch beim Meeting mit unserem Business Angel und sogar beim Musizieren dabei. Beim Fotoshooting für unsere neue Balconette-Kollektion wurden lange Interviews geführt und unsere Eltern wurden beim Pakete packen ausführlich zu ihren umtriebigen Töchtern befragt. Wir sind schon sehr gespannt, was dort so erzählt wurde…

Das Team um Inka Schneider war unheimlich nett. Mit Begeisterung sahen wir den enormen Aufwand, die Leidenschaft und die Liebe zum Detail bei den Dreharbeiten. Das Sprechen und Agieren vor der Kamera wurde immer selbstverständlicher, bis wir sie in manchen Momenten fast vergaßen. Hoffen wir mal, dass nicht gerade die Szenen genommen werden, wo wir uns genüsslich Kuchen mit Schlagsahne in den Mund stopfen. 😉

Inka ist eine sehr einfühlsame, herzliche Frau, die überhaupt keine Starallüren hat, sondern die ganz neugierig auch kleine Details und Begebenheiten interessieren. Wo sind wir zur Schule gegangen? Welcher ist unser Lieblingsort in Fliegenberg? Als wir mit ihr durch unser Dorf schlenderten und in Erinnerungen schwelgten, kam es uns eher vor wie bei einem Plausch mit einer neuen Freundin als bei einem Fernsehinterview. Als es dann hieß „It’s a wrap!“, waren wir sogar ein bisschen traurig, dass jetzt die Arbeit mit Inka und ihrem netten Team zu Ende sein sollte.

Inka war übrigens so lieb, mit uns ihre Stylingtipps und Beautygeheimnisse zu teilen. Das Style-Interview mit Inka Schneider könnt Ihr hier lesen!

Wir sind sehr gespannt, wie der NDR-Beitrag geworden ist und natürlich auch, wie ihr ihn findet. Am 23.11. 2013 um 17:30 Uhr geht es los!

Eure SugarShape Schwestern Sabrina und Laura

 
commentscomments
bubble

„Hauptsache nicht verkleiden!“ – Stylingtipps von NDR-Moderatorin Inka Schneider fürs rote Sofa & den roten Teppich

Schleife
by SugarShape

Ganze drei Tage lang war der NDR bei uns zu Gast, um ein Portrait über die SugarShape-Schwestern zu drehen. Der Bericht wird nun im Rahmen der neuen Sendung „Macher des Nordens“ im NDR Fernsehen am Samstag, den 23. November 2013 um 17:30 Uhr ausgestrahlt. Moderiert wird die Sendung von Inka Schneider, bekannt als Gastgeberin der Talkshow „DAS!“, in der sie prominente Gäste auf ihrem roten Sofa empfängt.

Begeistert von ihrer Natürlichkeit, ihrem lässigen Style und ihrer super-sympathischen Art haben wir die Gelegenheit genutzt, um Inka ein paar Styling- und Beautytipps zu entlocken und mit ihr über BHs zu plaudern. Natürlich haben wir Inka beim Dreh in unserer pinken Zentrale auch vermessen und ihr demonstriert, was unsere BHs so besonders macht. So viel dürfen wir verraten: Inka Schneider sieht in SugarShape einfach zum Anbeißen aus!

Inka Schneider bei SugarShape

Inka Schneider mit den SugarShape-Gründerinnen Laura Gollers und Sabrina Schönborn im Talk

Hallo Inka, als Moderatorin musst Du immer perfekt gestylt sein. Wie wählst Du Deine Outfits aus?

Inka: Ich trage in der Sendung das, was ich auch privat trage oder tragen würde. Hauptsache nicht verkleiden, denn dann fühle ich mich unwohl und das merken die Zuschauer. Ich wirke dann nicht so frei und selbstverständlich. So wie wenn man morgens die falsche Hose aus dem Schrank gezogen hat und das erste was man macht, wenn man wieder nach Hause kommt, ist umziehen. Privat bin ich der Jeans Typ. Ich mag’s lässig. Gerne Boots. Nie Jackets. Meist kurze Lederjacken. Und im Sommer Kleider. So wie wenn Italienerinnen im Film auf den Markt einkaufen gehen. In der Sendung versuche ich das auch. Nie zu förmlich. Eher ein bisschen rockig. Keine Anzüge. Dafür Shirts und Pullis. Auch gerne Kleider und Röcke. Weiblich, aber nicht niedlich. Die Farbskala bewegt sich oft im graubraunen oder grünen Bereich. Rot geht wegen des Sofas bei DAS! leider nicht. Wir haben bei DAS! auch eine Stylistin. Gerne berate ich mich auch mit ihr.

Hast Du einen persönlichen Styling Tipp für unsere Leserinnen?

Inka: Verkleiden Sie sich nicht! Aber lassen Sie sich inspirieren. Schauen Sie sich Frauen auf der Strasse an, in Filmen, im Fernsehen, in Zeitschriften und machen Sie sich bewusst, welchen Typ Sie gut finden. Selbst wenn Ihr Idol eine andere Figur hat und ganz anders aussieht als Sie, Sie können Farb- und Stilkombinationen kopieren. Mut zum Probieren! Und auch mal auf den Rat von anderen hören. Die Modeblogs oder Outfitvorschläge vieler Marken im Internet sind eine tolle Stylinghilfe. Und wenn Ihnen ein Outfit bei einer Frau in Ihrem Umfeld gefällt, sagen Sie es ihr und fragen Sie genau diese Frau um eine Einschätzung, was Ihr Outfit angeht. Wenn sie Geschmack und Stil hat, wird sie Ihnen geschmeichelt gerne Tipps geben.

Wie fühlt es sich an, über den roten Teppich zu gehen? Was ist das Geheimnis eines gelungenen Red Carpet Outfits?

Inka: Ein Hollywoodstar hat mal gesagt: „You don`t walk the red carpet, you work it.“ Und da ist was dran. Roter Teppich ist Glamour, aber auch Arbeit. Es gibt viele Prominente, die das Blitzlichtgewitter am roten Teppich genießen, mich schüchtert das eher ein. Man muss sich vorher viel überlegen und organisieren. Wie will ich rüberkommen? Welches Bild soll von mir in der Presse erscheinen? Welches Kleid, welche Handtasche, welche Frisur passen für den Anlass? Viele Stars lassen sich vor dem roten Teppich professionell stylen. Haare, Make-Up – das kostet Zeit (und Geld). Besonders schwierig ist die Outfit-Frage. Viele Stars arbeiten mit Designern zusammen und lassen sich schon vorher Kleider zur Auswahl schicken. Und hoffen dann inständig, das keine andere sich für das gleiche Kleid entscheidet. Und im Blitzlichtgewitter hoffen sie, dass alles perfekt sitzt und der Fotograf genau im richtigen Moment auf den Auslöser drückt. Nichts ist schlimmer für diese Promis, als nachher ein schreckliches Foto von sich in der Zeitschrift zu sehen (oder gar keins). Mir ist das meist ein bisschen viel Getue. Ich gehe oft kurzfristig auf die Suche nach einem Kleid. Das Styling fällt auch meist bescheiden aus, entweder legen meine tollen Kolleginnen aus der NDR-Maske nochmal eben Hand an oder ich schminke mich selbst. Und in der Regel komme ich so spät, dass die Fotografen am roten Teppich längst bei den Schauspielerinnen Beute gemacht haben oder bereits im Aufbruch sind. Das Geheimnis des roten Teppichs ist: den Moment auf dem roten Teppich genießen!

Hast Du ein Stylingvorbild?

Inka: Ich finde das Styling von Nena bei „The Voice“ klasse!

Du hast einen beneidenswerten Körper! Wie hältst Du Dich fit?

Inka: Ich mache schon immer Sport. Als Kind habe ich viel Tennis gespielt, heute laufe ich regelmäßig, rudere auf der Alster und gehe ins Fitnessstudio. Aber nicht verbissen. Manchmal mache ich auch zwei Wochen gar nichts. Ich habe auch keine Waage, weiß also nie, wieviel ich wiege. Und mach mich deswegen nicht verrückt. Meine Figur ist bestimmt auch Veranlagung. Glück mit den Genen.

Was ist Dein persönliches Beauty-Geheimnis?

Inka: Meinen Typ gefunden zu haben. Stimmig zu sein. Ich bin ja nicht im klassischen Sinne schön. Mein Gesicht ist sogar ziemlich schief. Aber ich glaube, ich habe Ausstrahlung. Und Lebensfreude. Und das kommt rüber. Mein guter Freund Hans Werner Funke, ein Konzertveranstalter aus Hamburg, der mit vielen Stars zusammengearbeitet hat, nennt das den „CHE-Faktor“: Charme. Humor. Erotik. Vielleicht ist es das. 🙂

Die Suche nach dem perfekten BH kennt wohl jede Frau. Wie sind da Deine Erfahrungen?

Inka: Ich habe mich jahrelang in meiner Körbchengröße getäuscht. Dachte immer, ich habe B! Glücklicherweise bin ich irgendwann auf die richtige Fachverkäuferin gestoßen, die mich diesbezüglich aufgeklärt und toll beraten hat. Viele BHs sehen auf Bildern gut aus, passen aber leider nicht. Ein gut sitzender BH, einer der nicht zwackt, den Busen nicht flach, aber auch nicht zu groß macht, der sich nicht durchs T-Shirt abdrückt und nicht in den Schultern einschneidet, ist selten – und Gold wert!

Du hast 3 Tage mit dem SugarShape Team verbracht. Wie hast Du den Dreh empfunden? 

Inka: Sabrina und Laura haben mich absolut beeindruckt! Ich bewundere die Tatkraft der Schwestern und ihren Mut, sich in eine Branche zu wagen, die sie nicht von der Pieke auf gelernt haben. Sie sind entschlossen und ideenreich. Und haben wirklich das Bedürfnis, aus der eigenen Erfahrung heraus anderen Frauen zu helfen, den perfekten BH zu finden. Darüber hinaus sind sie supernett! Ein tolles Schwesternteam und eine wunderbare Familie. Mama, Papa, Sabrinas Ehemann Christian – alle machen mit bei SugarShape und sind gemeinsam stark. Die ganze Familie zuhause in Fliegenberg kennenlernen zu dürfen, war ein großes Glück und ich bin sehr dankbar für das Vertrauen, dass uns alle entgegen gebracht haben. Nicht zu vergessen der leckere Kuchen, mit dem uns Sabrinas Mama während des Drehs verwöhnt hat!

Vielen lieben Dank, Inka, für das spannende Interview und Deine wertvollen Tipps! Du bist klasse!

Hier gibt es übrigens einen Hintergrundbericht zu unserem Fernsehdreh mit Inka und ihrem Team!

 
commentscomments
bubble

Schätzchen der Woche: „Boots, Baby!“

Schleife
by SugarShape

Combat Boots von H&M

Sie sind gemütlich, man kann sie zu allem kombinieren und dazu sehen sie auch noch cool aus: BOOTS!

Seitdem die Temperaturen sinken, trage ich keine anderen Schuhe mehr (außer ich muss) und möchte meine Stiefel auch in den nächsten Monaten nicht missen. Diese beiden Modelle sind Combat Boots von H&M für 29,95€.

Die beigefarbenen Winterstiefel sind sogar mit kuscheligem Fell gefüttert!

Für mädchenhafte Romantikerinnen ist dieser Style vielleicht Nichts, aber Rockabellas, Boho Girls und Sporty Spices sollten etliche Outfitkombinationen finden können.

Do you love Boots?

Was sind Deine liebsten Winterschuhe?

 
commentscomments
bubble

Curveman: Wenn ich für einen Tag eine Frau wäre…

Schleife
by SugarShape

Ich bin gerne ein Mann, sehr gerne sogar, aber als Gedankenexperiment finde ich es durchaus interessant, mal einen Tag mit Rock, langen Haaren und natürlich mit Brüsten rumzulaufen.

(Eine Sache vorweg: Es geht hier nicht um ernsthafte Dinge wie Transgender oder Crossdressing, sondern einfach nur um die (ziemlich infantilen) Fantasien eines Bloggers.)

Ich wache eines Morgens auf und es durchzucken mich tausend abgefahrene Gedanken gleichzeitig. Dinge, über die ich eigentlich noch nie so richtig nachgedacht habe. Irgendwie beängstigend und doch irgendwie geil. In meinem Kopf leuchtet es so hell und strahlend wie der Christbaumschmuck auf der Hamburger Alster. Ich springe aus meinem Bett, mach meine Musikanlage an, putze mir Zähne und checke schon mal meine Mails. Moment mal, warum klappt das auf einmal alles gleichzeitig? Ohne Zahnpastaschaum auf der Tastatur oder (was viel schlimmer ist) einer CD in meinem Mund? Ich sehe langsam an mir herunter und bemerke, dass ich eine Frau geworden bin! Ich studiere begeistert meine körperlichen Veränderungen, vor allem meine Brüste. Ich finde sie wunderschön.

Ich entschließe mich daher erst mal stundenlang zu duschen und alles (alles!) zu erforschen. Herrlich! Ich sage alle Termine ab und verbringe die nächsten Stunden in meinem Bad. Der Spiegel ist schon längst beschlagen vom dicken Wasserdampf der Dusche, ich mache mir mit dem Handtuch ein kleines Sichtfenster und fange an, mich zu schminken.

Ich wähle das große, das ganz große Programm. Diese ganzen abgefahrenen Sachen, die ich immer bei meiner Liebsten sehe. All diese kleinen Fläschchen und Döschen und Tübchen und Tiegelchen wollen ausprobiert werden. Ich will auf jeden Fall Fake Lashes auftragen, Extensions reinmachen und aufgeklebte Fingernägel benutzen. In rot natürlich, oder gibt es die etwa nur farblos und muss man die dann noch lackieren?  Keine Ahnung.  Dann noch Lipgloss, ganz dick, Rouge mit der ganzen Hand auftragen und zwei ganze Kajalstifte um die Auge verteilen. Cool, ich sehe aus wie eine richtig krasse Drag Queen (kein Wunder eigentlich), aber ich bin ja echt, richtig echt!

Nach 3,5 Stunden bin ich dann grad so fertig.

Hey, das ist völlig OK, weil ich n Mädchen bin, weil ich n Määäääädchen bin.

Was kommt dann? Klar SHOOOOPPPPING!

Ich gehe durch die Fußgängerzone und bleibe bei jedem halbwegs interessanten Schaufenster stehen (auch bei so oberkomischen Läden wie Pimkie, oder wie heißt das noch?).  Ich probiere 4 Millionen Kleidchen, Blusen, Tops und natürlich BHs an. Endlich keine graue Theorie mehr, sondern die ganzen verschiedenen Formen und Funktionen am eigenen Leib ausprobieren. Mit Bügel, und mit ohne, wattiert, Push Up, Balconette, das ganze Sortiment. Ich verbringe Stunden in einem einzigen Laden und es ist das Normalste der Welt, dass ich noch nicht mal komisch angesehen werde, wenn ich außer einem roten Haarreifen Nichts kaufe.

Als ich lächelnd aus dem Laden gehe, sehe ich ein paar andere Frauen, die zu tuscheln anfangen als sie mich sehen. Nicht so nett. Egal. Ich will noch unbedingt zum Friseur. Hab mir zwar heute Morgen erst so lockige Extensions reingeklebt aber irgendwie hängen die komisch schräg. Beim Friseur angekommen, entschließe ich mich dazu, die Extension rauszunehmen und meine Haare pink zu färben. Kein Problem für die nette Friseurin aus Thüringen. Ich lese dabei Gala, Cover, InStyle und noch ganz viele andere Magazine und auf einmal verstehe ich, warum das Frauen so toll finden.

Nach zwei Stunden sehen meine Haare total super aus. Das Pink ist schrill und zum Glück habe ich so viel Farbe im Gesicht, dass meine neuen Haare mich nicht blass machen. Geht ja gar nicht bei so viel Make Up.

Huch, es ist ja mittlerweile schon halb acht. Der Tag ist fast rum. Ich fahre schnell nach Haus, setze mich aufs Sofa, schau mir einen Film mit Robert Pattinson an (nicht Twilight, so weit geht es dann doch nicht), mach den Ton aus, mach mir die Nägel neu, esse Yoghurette dabei,  rufe meine beste Freundin an, erzähle von meinem schönen Tag, lästere wild über Kristen Stewart, schicke ihr ein Küsschen durch die Leitung und lege auf.

Ich schnappe mir meinen Laptop und surfe, wie ich noch nie durch das Netz gesurft bin. Es ist schon verrückt, wie gut mein Browser ist und wie viele Seiten man gleichzeitig aufhaben kann. Modeblogs, Onlineshops, FB, Twitter, es mögen wohl Tausende sein…

Dann werde ich ein bisschen müde, mach aber nur die gröbste Farbe von meinem Gesicht ab und lege mich mit Wollstrümpfen und Jogginghose ins Bett, lese „50 Shades of Grey“ und schlafe zufrieden ein.

Gute Nacht!

– Der Curveman

 
commentscomments
 

Copyright © Sugarshape GmbH
© The Curvy Blog All rights reserved. Sharing of information from this site is acceptable for non-commercial purposes provided that proper crediting links are
included. No PDF downloads or full tutorial content may be distributed without written permission.